Sächsischer Innenminister muß einräumen, daß zentrale kriminalistische Fragen zum sogenannten NSU weiter ungeklärt sind

Arne Schimmer (NPD), Abgeordneter des Sächsischen Landtags
Sachsens Innenminister Markus Ulbig (CDU) weiß immer noch nicht, wer Beate Zschäpe in Zwickau am 4. November 2011, dem Tag des Auffliegens der mutmaßlichen Zwickauer Terrorzelle, über den Tod ihrer beiden Freunde Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt informierte. Diese Aussage des sächsischen Innenministers in der heutigen 18. Sitzung des sächsischen Untersuchungsausschusses zum sogenannten „Nationalsozialistischen Untergrund“ (NSU) macht deutlich, daß es bei der Aufklärung der angeblich von der Zwickauer Terrorzelle begangenen Straftaten weiterhin größte Defizite und Leerstellen gibt.


Mehr als 180 junge Deutsche folgten gestern dem Aufruf der sächsischen Jungen Nationaldemokraten (JN) und demonstrierten in Torgau ohne linke Störmanöver, dafür mit guter Bürgerresonanz gegen den „Elbe Day”. Alle JN-Redner wandten sich gegen den abgeschmackten Schuldkult und das wahrheitswidrige Gerede von der „Befreiung” Deutschlands am 8. Mai 1945.


