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	<title>Blickpunkt Sachsen</title>
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		<title>Sachsens Grüne wollten bei Haushaltsverhandlungen den Hochwasserschutz sogar noch reduzieren</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 04:24:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Arne Schimmer (NPD): „Lebensfremdes Konzept eines Hochwasserschutzes durch Renaturierung“ Geradezu bizarr wirkt vor dem Hintergrund der aktuellen Hochwasserkatastrophe ein Änderungsantrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen zum sächsischen Doppelhaushalt 2013/2014 aus dem vergangenen Herbst (Nr. 18 zu Drs. 5/9949 und 5/10371). Die Grünen wollten damit allen Ernstes im Innenausschuß die Mittel für den baulichen Hochwasserschutz in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Arne Schimmer (NPD): „Lebensfremdes Konzept eines Hochwasserschutzes durch Renaturierung“</strong></p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img title="Arne Schimmer (NPD), Abgeordneter des Sächsischen Landtags" src="http://www.npd-fraktion-sachsen.de/multimedia/bilder/Personen/arneschimmer/schimmer_neu150x150.jpg" alt="Arne Schimmer (NPD), Abgeordneter des Sächsischen Landtags" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Arne Schimmer (NPD), Abgeordneter des Sächsischen Landtags</p></div>
<p>Geradezu bizarr wirkt vor dem Hintergrund der aktuellen  Hochwasserkatastrophe ein Änderungsantrag der Fraktion Bündnis 90/Die  Grünen zum sächsischen Doppelhaushalt 2013/2014 aus dem vergangenen  Herbst (Nr. 18 zu Drs. 5/9949 und 5/10371). Die Grünen wollten damit  allen Ernstes im Innenausschuß die Mittel für den baulichen  Hochwasserschutz in Sachsen um über 9 Millionen Euro kürzen!</p>
<p>Die Mittel seien „sehr reichlich geplant“, hieß es damals von einer  Abgeordneten der Grünen zur Begründung. Deshalb wollte man sogenannte  EFRE-Mittel der EU zugunsten der „nachhaltigen Stadtentwicklung“  umwidmen. Erfreulicherweise lehnte nicht nur die NPD-Fraktion diesen  Unsinn ab, sondern auch die Regierungsfraktionen, weshalb es  letztendlich nicht zu der fatalen Einsparung kam.</p>
<p><span id="more-5536"></span></p>
<p><strong>Der haushaltspolitische Sprecher der NPD-Fraktion, Arne Schimmer, erklärte dazu:</strong></p>
<p>„<em>Auch wenn gegenwärtig die Hilfe für die Opfer der  Hochwasserkatastrophe im Mittelpunkt aller Bemühungen steht, muß man  sich Gedanken über die politischen Schlußfolgerungen aus diesem extremen  Naturereignis nur wenige Jahre nach dem ersten Jahrhunderthochwasser  machen.</em></p>
<p><em> Da lohnt ein Blick in die Haushaltsentwürfe der letzten Jahre, aus  denen man entnehmen kann, in welchem Umfang sich die Landespolitik um  den Hochwasserschutz gekümmert hat. Dabei ist einiges geleistet worden,  was sich in den letzten Tagen bewährt hat, aber offensichtlich reichte  das noch nicht aus.</em></p>
<p><em> Wäre es nach den grünen Ideologen gegangen, hätten in diesem Jahr noch 9  Millionen Euro weniger für den weiteren Ausbau von Dämmen und anderen  baulichen Anlagen zum Hochwasserschutz zur Verfügung gestanden.</em></p>
<p><em> Ich bin gespannt, wie sich die Fraktion bei den nun folgenden  Entscheidungen über den weiteren Ausbau des Hochwasserschutzes verhalten  wird. Erste Äußerungen lassen befürchten, daß die Grünen weiterhin an  ihrem lebensfremden Konzept eines Hochwasserschutzes durch reine  Renaturierung festhalten wollen.</em>“</p>
<p>Thorsten Thomsen</p>
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		<title>Nationaldemokraten im Einsatz beim Hochwasser</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Jun 2013 05:57:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Abgeordnete, Funktionsträger und Mitglieder der NPD packen mit an Während sich Bundeskanzlerin Angela Merkel und Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich nur zu kurzen Fernseh- und Fototerminen mit sauberen Gummistiefeln und im feinen Zwirn in die vom Hochwasser betroffenen Gebiete wagen und angesichts des bevorstehenden Bundestagswahlkampfes mit Geldscheinen winken, packen Abgeordnete, Funktionsträger und Mitglieder der NPD in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Abgeordnete, Funktionsträger und Mitglieder der NPD packen mit an </strong></p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 261px"><img title="NPD im Einsatz beim Hochwasser" src="http://www.npd-loebau-zittau.de/wp-content/uploads/2013/06/holger-apfel_hochwasser.jpg" alt="NPD im Einsatz beim Hochwasser" width="251" height="188" /><p class="wp-caption-text">Holger Apfel (NPD) im Einsatz gegen das Hochwasser</p></div>
<p>Während sich Bundeskanzlerin Angela Merkel und Sachsens  Ministerpräsident Stanislaw Tillich nur zu kurzen Fernseh- und  Fototerminen mit sauberen Gummistiefeln und im feinen Zwirn in die vom  Hochwasser betroffenen Gebiete wagen und angesichts des bevorstehenden  Bundestagswahlkampfes mit Geldscheinen winken, packen Abgeordnete,  Funktionsträger und Mitglieder der NPD in Sachsen – wie auch in  Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt, Thüringen und den bayerischen  Krisenregionen –  schon seit Tagen überall dort, wo Hilfe benötigt wird,  tatkräftig mit an. Die im Einsatz befindlichen Nationaldemokraten tun  alles dafür, um – gemeinsam mit den vielen anderen Helfern – der  Flutkatastrophe Herr werden.</p>
<p><span id="more-5532"></span></p>
<p>Nur einige Beispiele: In Döbeln halfen Mitarbeiter und Abgeordnete der  NPD-Fraktion, unter anderem der Landtagsabgeordnete Jürgen Gansel, beim  Ausräumen und Trockenlegen überfluteter Keller. Auch in Strehla waren  Nationaldemokraten, darunter NPD-Fraktionschef Holger Apfel, die  NPD-Landtagsabgeordneten Alexander Delle und Arne Schimmer, der  NPD-Landesvorsitzende Holger Szymanski, Fraktionspressesprecher Thorsten  Thomsen und der Strehlaer Stadtrat Peter Schreiber, vor Ort und  befüllten und schleppten gemeinsam mit den örtlichen Feuerwehr-Kräften  und vielen Strehlaer Bürgern Sandsäcke. In Dresden waren unter anderem  die JN-Bundesvorstandsmitglieder Michael Schäfer, Julian Monaco und  Patrick Kallweit sowie örtliche NPD-Mitglieder bei der Sicherung der  Leipziger Straße dabei. Erst heute rückten Monaco, Kallweit und Thomsen  wieder aus, um das THW und die anderen Hilfskräfte am zentralen  Sandsack-Verladeplatz an der Raststätte Dresdner Tor zu unterstützen.  JN-Bundeschef Andy Knape half derweil im vom Hochwasser bedrohten  Magdeburg mit, wofür ihm der dortige Oberbürgermeister Lutz Trümper per  Handschlag seinen Dank aussprach – in Zeiten der Not müssen eben auch  politische Gräben überwunden werden, wenn es um eine nur gemeinsam zu  bewältigende Herausforderung geht.</p>
<p>Auch in der Sächsischen Schweiz fanden bislang zahlreiche Einsätze zur  Unterstützung der Bevölkerung statt, die vom NPD-Kreisvorsitzenden  Thomas Sattelberg koordiniert wurden. In Pirna packte beispielsweise  Stadtrat Dr. Olaf Rose bei Hilfsmaßnahmen und der Beseitigung von  Flutschäden mit an. In Nordsachsen waren die Helfer der NPD um Kreischef  Maik Scheffler und den JN-Landesvorsitzenden Paul Rzehaczek an  zahlreichen Brennpunkten präsent, im Landkreis Görlitz war unter anderem  die Zittauer NPD-Stadträtin Antje Hiekisch mit mehreren Helfern  unterwegs, um Keller auszuräumen und gefährdete Gebiete mit Sandsäcken  zu sichern. Im Erzgebirgskreis stieg bereits am letzten Freitag der  Pegel der Würschnitz unaufhörlich. Mario Löffler, Landtagsabgeordneter,  Kreisrat und Jahnsdorfer Gemeinderat der NPD, war schon an diesem Tag  mit einigen Unterstützern bis spät in die Nacht unterwegs, um die  Entwicklung zu beobachten, die eine oder andere Garage leerzuräumen und  Barrieren zu errichten. Als sich dann die Lage um Aue zu einem weiteren  Hochwasserbrennpunkt entwickelte, unterstützten dort, wie auch in Bad  Schlema, zahlreiche Mitglieder des Kreisverbandes die örtlichen Helfer,  befüllten Sandsäcke und standen den Anwohnern zur Seite.</p>
<p>Bei vielen Einsätzen konnte man bereits das neue Solidaritäts-Shirt mit  dem Motto „Nationale Solidarität – Fluthelfer 2013“ sehen, das der  NPD-Landesverband für alle Helfer anbietet und das gegen eine Spende ab  10 Euro erworben werden kann. Der Erlös geht vollständig in den  Flutopfer-Topf, der dann an die Betroffenen ausgeschüttet wird. Versand  nach Geldeingang auf folgendes Konto: NPD-Landesverband Sachsen,  Kontonummer: 1100069972, BLZ: 86055592 (Sparkasse Leipzig), Betreff:  Fluthelfer-Spende + Name und Adresse (wichtig!). Wer unabhängig vom  Fluthelfer-Shirt spenden möchte, kann dies natürlich auch tun und gibt  dazu im Betreff „Spende Flutopfer“ ein.</p>
<p>Auch in den kommenden Tagen werden Nationaldemokraten weiterhin  unterwegs sein, um den Betroffenen vor Ort zu helfen und sich an  Sicherungs- und Aufräumarbeiten zu beteiligen. Für die NPD ist nationale  Solidarität in schweren Zeiten keine leere Phrase, sondern  Verpflichtung und Auftrag zur aktiven Unterstützung gefährdeter und in  Not geratener Landsleute. Als hoffnungsvolles Fazit kann schon jetzt  konstatiert werden, daß auch in der heutigen individualistisch geprägten  Ellenbogengesellschaft deutsche Landsleute enger zusammenrücken, wenn  es darum geht, gemeinsam Krisen zu bewältigen.</p>
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		<title>Pfarrer König und seine Gewaltdemonstranten</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Jun 2013 12:55:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Dezember 2011 erhob die Staatsanwaltschaft Dresden Anklage gegen Pfarrer Lothar König wegen schweren Landfriedensbruchs, Beihilfe zum Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und versuchte Strafvereitelung. Die Anklage enstand nach dessen Handlungen am Tage des Dresdner Gedenkmarsches 2011. Am Donnerstag, den 4.4.2013 begann vor dem Dresdner Amtsgericht der Strafprozeß gegen Lothar König, den auch in seiner Heimatstadt umstrittenen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Dezember 2011 erhob die Staatsanwaltschaft Dresden Anklage gegen  Pfarrer Lothar König wegen schweren Landfriedensbruchs, Beihilfe zum  Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und versuchte Strafvereitelung.  Die Anklage enstand nach dessen Handlungen am Tage des Dresdner  Gedenkmarsches 2011. </strong></p>
<p><img class="alignleft" style="margin: 5px;" src="http://www.npd-loebau-zittau.de/wp-content/uploads/justiz/gericht/amtsgericht-1.jpg" alt="" width="150" height="200" />Am Donnerstag, den 4.4.2013 begann vor dem Dresdner Amtsgericht der  Strafprozeß gegen Lothar König, den auch in seiner Heimatstadt  umstrittenen, aber auch populären Jenaer Pfarrer.<br />
Der Saal war mit Unterstützern bis auf den letzten Platz gefüllt und ich  erhielt erst als Nachrücker einen Platz, als die Fotografen nach dem  Blitzlichtgewitter abrückten.</p>
<p><em><strong>Hartmut Krien</strong></em></p>
<p>König versuchte, “ganz auf sanft” zu machen und den schon “halb tattrichen” Opa heraushängen zu lassen.<br />
Ein eitler Verteidiger (Johannes Eisenberg), der Menschen grundsätzlich  in Bürger und Nazis unterteilt, eine schlecht vorbereitet wirkende  Staatsanwaltschaft, aber ein souveräner Richter waren die Eindrücke vom  ersten Prozeßtag.</p>
<p><span id="more-5527"></span></p>
<p>Ob es gelingen wird, die König zur Last gelegten Vorwürfe  nachzuweisen, wird sich in den nächsten Prozeßtagen herausstellen, wenn  dann Videoaufnahmen gezeigt werden und Polizisten als Zeugen gehört  werden.<br />
Daß es sich um einen politischen Prozeß handelt zeigte sich schon  dadurch, daß die linken Fraktionschefs des thüringischen und sächsischen  Landtages und auch der Jenaer Oberbürgermeister anwesend waren.<br />
Liest man in einschlägigen Foren, so ist die Hauptsorge, daß bei einer  Verurteilung von König zu einer längeren Freiheitsstrafe die Jenaer  Antifa-Szene, die sich offenbar hervorragend für gewalttätige Aktionen  gegen NPD Veranstaltungen, aber auch in Gorleben oder Heiligendamm  eignet, auseinanderfällt.</p>
<p>Die Verteidigung beantragte, die Videos des Antifa-Fotografen Jonas Weinmann aus Jena in das Verfahren miteinzubeziehen.</p>
<p>Am zweiten Verhandlungstag (24.4.) ging man nun das erste Mal auf die  Fakten ein. Der Saal war wieder reichlich gefüllt, übrigens nicht mit  gläubigen Jugendlichen, sondern mit erkennbaren Krawallchaoten. Den  Berichterstatter (obwohl vor Ort bekannt) duldeten die Zuschauer auf  seinem Presseplatz – auch wenn er natürlich in deren Berichterstattung  auftaucht -, dagegen wurde eine Gruppe nationaler Jugendlicher im  Gerichtssaal angepöbelt und bedroht.</p>
<p>Nachdem am ersten Verhandlungstag entscheiden worden war, daß es der  Tochter des Angeklagten, Landtagsabgeordneten Katharina König, nicht  gestattet ist, am Verteidigertisch als Protokollhilfe Platz zu nehmen,  hatte ihr die Justiz dieses Mal einen namentlich bezeichneten  privilegierten Presseplatz unmittelbar neben dem Verteidigertisch  reserviert.</p>
<p>Verteidiger Eisenberg, der zum einen seine Allüren als Staranwalt  bedient, bisweilen aber an die Grenzen des Komischen gerät, zog nicht  nur alle Register der Verzögerungstaktik, sondern auch der Theatralik;  einen 25-jährigen Polizisten, der als Zeuge geladen war, schien er mit  seinem angemaßten Kommandoton doch einigermaßen zu beeindrucken; ein  Beispiel: „Nehmen sie ihre Hände vom Mund weg, wenn Sie mit mir reden!“</p>
<p>Ob er damit auch den Richter beeindruckt oder ob er nicht viel mehr  durch diese totale Kontrastrategie seinem Mandanten schadet, bleibt  abzuwarten. Das Urteil sprechen ja am Ende nicht die Lacher im Saal  sondern der Richter nebst Schöffen.</p>
<p>Vier Polizisten waren geladen, der ganze Tag reichte aber nur um zwei  davon zu vernehmen. Den jüngeren der Polizisten wollte Eisenberg  unbedingt eidlich nach seiner politischen Gesinnung vernehmen lassen und  ließ darüber sogar einen förmlichen Ablehnungsbeschluß des Gerichtes  herbeiführen. „Bei dem Haarschnitt ist mir doch klar wo der Zeuge  politisch hingehört“ behauptete der Verteidiger.<br />
Sehr sachlich und glaubhaft berichtete dann ein älterer  Hundertschaftsführer über die Strategie von Demonstranten. Das war  ausgesprochen interessant und wird natürlich in der links geleiteten  Presse nicht kolportiert, man kann sich aber nach der Schilderung gut  vorstellen, was auf solchen „Blockadetrainings“, die teilweise in  öffentlichen Räumen wie der TU Dresden abgehalten werden, gelehrt wird.</p>
<p>Er erklärte: „Die Demonstranten kommen in breiter Kette, 30 – 40  Leute untergehakt bis unmittelbar an die Polizisten heran, also so auf  30 – 40 cm und dann werden die Polizisten geschlagen. Aber eben nicht  aus der ersten Reihe heraus – diese erste Reihe stellt sich ganz passiv  und bildet eben nur die Mauer. Die Angriffe auf die Polizisten kommen  aus der zweiten Reihe, wo dann mit Stöcken gegen die Polizisten  geschlagen und gestoßen wird und insbesondere gegen die Beine getreten  wird, was ja ganz schwer zu filmen und zu beweisen ist. Dabei bildet die  erste Reihe, die ja nur passiv dasteht und sich unterhakt,  gewissermaßen die Wand gegen die eigentlichen Gewalttäter. Der  Gewalttäter kann man deswegen nicht habhaft werden und die in der ersten  Reihe begehen ja erkennbar keine Gewalttaten. Insbesondere wird es  problematisch, wenn die vorderste Reihe, also die Mauer, sich dann noch  durch ein Stofftransparent 20 m breit oder so miteinander verbindet; da  ist es dann ganz unmöglich, durch die erste Reihe hindurch zu kommen und  einen Gewalttäter aus der zweiten Reihe zu fassen. Das ist auch der  Hintergrund, warum die Polizisten, wie im Video gezeigt, sofort auf  dieses Stofftransparent losgegangen sind und es weggerissen haben.“</p>
<p>An diesem zweiten Verhandlungstag wurden auch ca. 40 Minuten  Videoaufnahmen der Polizei vorgeführt, die immer wieder zeigten, daß der  Angeklagte König mit seinem Lautsprecherwagen inmitten der wogende  Menge umherfuhr, Musik spielte und Ansagen machte.</p>
<p>Man fühlt sich dort gefühlsmäßig an Wildwest erinnert, wo der  Marlboro-Mann auf hohem Roß inmitten einer Herde Rindviecher diese  dirigiert.</p>
<p>Kommen wir zum dritten Verhandlungstag.</p>
<p>Obwohl eine Tat angeklagt ist, die im Höchstfall mit zehn Jahren Haft  bestraft werden kann, darf man sich das Vorgehen im Gerichtssaal nicht  allzu bierernst vorstellen. Der eitle Anwalt Jonny Eisenstein schreit im  Gerichtssaal herum, steht auf und verläßt auch einfach mal den Saal  (dann übernimmt die Co-Verteidigerin). Die Staatsanwältin wuselt ständig  zwischen allen möglichen Papieren und der Richter versucht immer  wieder, den Verteidiger zu einer einigermaßen angemessenen Lautstärke zu  ermahnen. Heute nun stellte die Anklage das erste Mal einen Antrag auf  Rüge der Verteidigung (das Fachwort für die kostenpflichtige Abmahnung),  der Richter beließ es zwar dann bei einer (kostenfreien) letzten  Ermahnung, stellte es aber der Staatsanwältin frei, formal eine Anzeige  zu schreiben.</p>
<p>Konkret hatte Eisenstein, als die Staatsanwältin vom Zeugen wieder  mal etwas anderes gehört hatte als die Verteidigung, geschrieen: “Die  hört ja Stimmen!“<br />
Auch den Richter beleidigte Eisenstein wie folgt: “Der ganze Prozeß  interessiert sie ja gar nicht!“, eine Äußerung, die der Richter sich  natürlich verbat.</p>
<p>Der angeklagte Pfarrer König redet faßt überhaupt nicht, wirkt  schläfrig; der Richter bemerkte heute auch zum Verteidiger „Ihr Mandant  hat ja schon die Augen zu.“<br />
Auch die Technik ist mangelhaft, bisher hat noch nicht ein einziges Mal  das Abspielen einer CD mit Videoaufnahmen auf Anhieb funktioniert.<br />
Ein vernommener Beamter erklärte auf die Frage, wie er insgesamt den Tag  wahrgenommen habe, mit stoischer Beamtenmiene: “Die Situation  gestaltete sich so, daß mehrfach der Selbstrettungsmehrzweckstock zum  Einsatz kam und das die Reizstoffsprühgeräte betätigt werden mußten.“</p>
<p>Wir wissen also nun, daß die Polizei weder Gummiknüppel noch Pfefferspreedosen besitzt.<br />
Inhaltlich wurden am dritten Prozeßtag (außer der Video-CD Schau) zwei  Polizisten vernommen, bei denen sich allerdings eine höchst interessante  und höchst bedenkliche Feststellung ergab.<br />
Beide erklärten übereinstimmend, daß sie am Abend des 19. Februar 2011  noch in Dresden als Zeugen vernommen worden seien und dann später – den  Zeitrahmen konnten sie nicht eingrenzen- ein zweites Mal vernommen  wurden und zwar in ihrer Berliner Dienststelle, aber eindeutig von  sächsischen Beamten – mutmaßlich wurden auch noch weitere Berliner  Polizisten später in Berlin noch einmal von sächsischen Beamten  vernommen.</p>
<p>Das Bedenkliche an diesem Sachverhalt ist, daß von keiner dieser  Vernehmungen ein Protokoll vorlag und daß sowohl Richter, als auch  Staatsanwalt und Verteidigung sehr erstaunt über diesen Sachverhalt  waren. Nicht einmal die Frage, wer dort die Vernehmungen durchgeführt  hatte, konnte geklärt werden.</p>
<p>Rechtsanwalt Eisenstein machte natürlich daraus wieder einen Jokus  und vermutete, dort sei ein Hochstapler am Werk gewesen, der sich einen  Spaß gemacht hatte, die Beamten nochmals zu vernehmen.</p>
<p>Diffus blieb die Sache vor allen Dingen, weil beide sich nicht daran  erinnern konnte, wie sie geladen worden waren. Sie mutmaßten, sie hätten  vielleicht in der Dienststelle nur einen Anruf erhalten, auf jeden Fall  sei die Ladung auf dem Dienstweg gekommen.</p>
<p>Bis zum nächsten Verhandlungstag wird nun durch Richter Staatsanwalt  und Verteidigung geforscht, wer und wann wen alles in Berlin ein zweites  Mal vernommen hat und ob es eine Polizeibehörde oder vielleicht ein  anderer Dienst gewesen sei.</p>
<p>Sollte wahrhaftig eine polizeifremde Stelle, also zum Beispiel der  Verfassungsschutz die zweite Vernehmung in Berlin geführt haben, wäre  das natürlich eine neue Qualität, auch angesichts des in München gerade  laufenden Prozesses zur Aufarbeitung von Verfassungsschutzfehlern.</p>
<p>Ganz zu Ende stellte Staranwalt Eisenstein dann noch den Antrag, den  sächsischen Innenminister als Zeugen zu laden – ob dem stattgegeben wird  bleibt abzuwarten.</p>
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		<title>Parlamentarische Delegation der ukrainischen Rechtspartei &#8220;Swoboda&#8221; zu Gast bei der NPD-Fraktion</title>
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		<pubDate>Thu, 30 May 2013 12:59:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Intensivierung der Zusammenarbeit im europäischen Rahmen geplant Die NPD-Fraktion empfing gestern im Sächsischen Landtag eine parlamentarische Delegation der nationalen Partei „Swoboda“ aus der Ukraine. Angereist waren, zusammen mit dem Auslandsreferenten und Bundesgeschäftsführer der NPD, Jens Pühse, der junge Kiewer Parlamentsabgeordnete Mychajlo Holowko sowie zwei Stadträte aus Ternopil. Der Ternopiler Bürgermeister Sergij Nadal, der der NPD-Parteizeitung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Intensivierung der Zusammenarbeit im europäischen Rahmen geplant</strong></p>
<p><img class="alignleft" style="margin: 5px;" title="Holger Apfel (NPD) und Mychajlo Holowko (Swoboda)" src="http://www.npd-fraktion-sachsen.de/multimedia/bilder/Bild13-kl(1).jpg" alt="Holger Apfel (NPD) und Mychajlo Holowko (Swoboda)" width="236" height="157" />Die NPD-Fraktion empfing gestern im Sächsischen Landtag eine  parlamentarische Delegation der nationalen Partei „Swoboda“ aus der  Ukraine. Angereist waren, zusammen mit dem Auslandsreferenten und  Bundesgeschäftsführer der NPD, Jens Pühse, der junge Kiewer  Parlamentsabgeordnete Mychajlo Holowko sowie zwei Stadträte aus  Ternopil. Der Ternopiler Bürgermeister Sergij Nadal, der der  NPD-Parteizeitung „Deutsche Stimme“ erst kürzlich ein Interview gegeben  hatte, mußte aufgrund wichtiger Haushaltsverhandlungen seine Teilnahme  bedauerlicherweise kurzfristig absagen.</p>
<p><span id="more-5521"></span></p>
<p>Der 1991 gegründeten Partei „Swoboda“ gelang bei den Parlamentswahlen  2012 mit 10,4 Prozent erstmals der Sprung in die „Werchowna Rada“  (Nationalparlament der Ukraine). Ihre 37 Abgeordneten haben nach der  Wahl mit der Klitschko-Partei UDAR und der Partei „Vaterland“ Julija  Tymoschenkos ein Oppositionsbündnis gegen die regierende „Partei der  Regionen“ des ukrainischen Präsidenten Wiktor Janukowytsch und die  diesen unterstützenden Kommunisten gegründet. In der galizischen  245.000-Einwohner-Stadt Ternopil verfügt die nationale Partei über die  Stadtratsmehrheit und stellt mit Sergij Nadal den Bürgermeister. Auf  europäischer Ebene ist „Swoboda“ mit der British National Party (BNP)  aus England, der „Jobbik“ aus Ungarn, der „Fiamma Tricolore“ aus Italien  und Europaabgeordneten des Front National (FN) aus Frankreich in der  „Allianz der Europäischen nationalen Bewegungen“ verbündet.</p>
<p>Nach einer Führung der ukrainischen Gäste durch die Dresdner Altstadt  und anschließend den Sächsischen Landtag, die der Parlamentarische  Berater der NPD-Fraktion Dr. Olaf Rose wie gewohnt fachmännisch leitete,  kamen die Parlamentarier der „Sowboda“ und die Abgeordneten der  NPD-Fraktion zu einem Arbeitsgespräch in einem Besprechungsraum des  Landtages zusammen.</p>
<p>Hierbei würdigte der NPD-Fraktionsvorsitzende Holger Apfel, „Swoboda“  als „eine der bedeutendsten europäischen Rechtsparteien“ und bekundete  seinen Willen zu einer Intensivierung der Zusammenarbeit beider Parteien  und ihrer parlamentarischen Vertretungen auf allen Ebenen.</p>
<p>Auch der Kiewer Parlamentsabgeordnete Mychajlo Holowko, der den  Nationaldemokraten Grüße des Ternopiler Bürgermeisters Sergij Nadal und  des „Swoboda“-Parteivorsitzenden Oleh Tjahnybok überbrachte, gab sich  zuversichtlich, daß die Kooperation zwischen den beiden nationalen  Parteien und Parlamentsfraktionen künftig weiter ausgebaut werden kann.  Gleichzeitig erläuterte er die wichtigsten Punkte der parlamentarischen  Arbeit der „Swoboda“-Fraktion im ukrainischen Parlament, die von den  Medien des Landes nicht mehr totgeschwiegen werden könne. „Vor unserem  Parlamentseinzug hatten wir mit den gleichen Mechanismen zu kämpfen wie  die NPD in Deutschland, jetzt kommt man nicht mehr daran vorbei, über  uns zu berichten“, so Holowko.</p>
<p>Nach einem kurzen Bericht des Landesvorsitzenden der sächsischen  Nationaldemokraten und Leiter des Parlamentarischen Beratungsdienstes,  Holger Szymanski, über die Arbeitsweise und verschiedene  parlamentarische Initiativen der NPD-Fraktion sowie einem ausführlichen  Gedanken- und Meinungsaustausch zwischen den ukrainischen und deutschen  Volksvertretern ließ man das Arbeitstreffen schließlich mit einem  gemeinsamen Abendessen in einem Lokal in der Dresdner Altstadt in  geselligem Rahmen ausklingen.</p>
<p>Der NPD-Fraktionsvorsitzende Holger Apfel erklärte dazu heute:</p>
<p><em>„Ich habe mich sehr über den Besuch unserer ukrainischen Freunde  gefreut und sehe gute Voraussetzungen, die Zusammenarbeit zwischen  Nationaldemokraten und ‚Swoboda‘ im Hinblick auf unser gemeinsames  Bestreben nach einem Europa der Vaterländer als Gegenmodell zur  EU-Diktatur des Brüsseler Eurokraten, die nichts anderes sind als  willfährige Erfüllungsgehilfen des internationalen Finanzkapitals,  weiter auszubauen.</em></p>
<p><em> Erst recht wird dies im kommenden Jahr der Fall sein, wenn die NPD ins  Straßburger Europaparlament einziehen wird und wir die Kontakte zu  weiteren Partnern auf europäischer Ebene intensivieren können. Die von  Bruno Gollnisch geführte ‚Allianz der Europäischen nationalen  Bewegungen‘, der auch unsere Freunde von ‚Swoboda‘ angehören, wird für  uns Nationaldemokraten dann selbstverständlich einer der wichtigsten  Ansprechpartner sein. Ich bin mir sicher, daß die Phalanx der  heimattreuen Kräfte für ein freies und souveränes Europa der Vaterländer  bei den Europawahlen 2014 eine entscheidende Stärkung erfahren wird.“</em></p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 584px"><img title="Parlamentarische Delegation der ukrainischen Rechtspartei &quot;Swoboda&quot; zu Gast bei der NPD-Fraktion" src="http://www.npd-fraktion-sachsen.de/multimedia/bilder/Bild5-kl.jpg" alt="Parlamentarische Delegation der ukrainischen Rechtspartei &quot;Swoboda&quot; zu Gast bei der NPD-Fraktion" width="574" height="382" /><p class="wp-caption-text">Parlamentarische Delegation der ukrainischen Rechtspartei &quot;Swoboda&quot; zu Gast bei der NPD-Fraktion</p></div>
<p>Eine Bildergalerie vom Besuch der „Swoboda“-Delegation ist auf der Facebook-Seite der NPD-Fraktion unter <a href="http://www.facebook.com/NPDFraktionSachsen" target="_blank">http://www.facebook.com/NPDFraktionSachsen</a> anzuschauen und wird in den nächsten Tagen auch auf der Netzseite der Fraktion unter <a href="http://www.npd-fraktion-sachsen.de" target="_blank">http://www.npd-fraktion-sachsen.de</a> zu finden sein.</p>
<p>Thorsten Thomsen</p>
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		<title>„Das NSU-Phantom und die Geheimdienste“</title>
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		<pubDate>Wed, 29 May 2013 12:10:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Interessentenveranstaltung des NPD-Kreisverbandes Dresden mit dem Landtagsabgeordneten Arne Schimmer Gestern abend fand eine mit rund 50 Gästen gut besuchte Interessentenveranstaltung des NPD-Kreisverbandes Dresden mit dem Landtagsabgeordneten Arne Schimmer statt. Der Abgeordnete, der die NPD-Fraktion als Obmann im sächsischen NSU-Untersuchungsausschuß vertritt, sprach zum Thema „Das NSU-Phantom und die Geheimdienste“ und wies dabei einmal mehr auf die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Interessentenveranstaltung des NPD-Kreisverbandes Dresden mit dem Landtagsabgeordneten Arne Schimmer</strong></p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img title="Landtagsabgeordneter Arne Schimmer (NPD)" src="http://www.npd-dresden.de/2011/wp-content/uploads/NPD_SLT_024-300x200.jpg" alt="Landtagsabgeordneter Arne Schimmer (NPD)" width="200" height="133" /><p class="wp-caption-text">Landtagsabgeordneter Arne Schimmer (NPD)</p></div>
<p>Gestern abend fand eine mit rund 50 Gästen gut besuchte  Interessentenveranstaltung des NPD-Kreisverbandes Dresden mit dem  Landtagsabgeordneten Arne Schimmer statt. Der Abgeordnete, der die  NPD-Fraktion als Obmann im sächsischen NSU-Untersuchungsausschuß  vertritt, sprach zum Thema „Das NSU-Phantom und die Geheimdienste“ und  wies dabei einmal mehr auf die zahlreichen Ungereimtheiten im  Zusammenhang mit der sogenannten „Zwickauer Terrorzelle“ hin.</p>
<p><span id="more-5517"></span></p>
<p>Zunächst ging Schimmer auf den Prozeß  gegen Beate Zschäpe und drei weitere Angeklagte vor dem Münchner  Oberlandesgericht ein, der kürzlich begonnen hat. „Die Dimensionen des  Prozesses sind gigantisch: Mehr als 80 Nebenkläger werden von mehr als  60 Nebenklägeranwälten vertreten, und Beobachter vermuten, daß allein  die Beweisaufnahme länger als zwei Jahre dauern wird. Diese  Gründlichkeit bei der Beweisaufnahme wird auch notwendig sein, denn ein  Indizienprozeß ist umso schwerer zu führen, je weiter die Taten  zurückliegen und je lückenhafter die vorliegenden Indizien sind. Beides  ist bei den Taten der Fall, die die Generalbundesanwaltschaft der  letzten Überlebenden des mutmaßlichen Zwickauer Terror-Trios nachweisen  will“, so der NPD-Landtagsabgeordnete.</p>
<p>Zu den nach wie vor ungeklärten Sachverhalten zählten auch die Anrufe  von der Polizeidirektion Südwestsachsen und dem sächsischen  Innenministerium, die Beate Zschäpe am 4. November 2011 kurz nach dem  vermeintlichen Selbstmord ihrer mutmaßlichen Komplizen Uwe Mundlos und  Uwe Böhnhardt nach dem Banküberfall in Eisenach erhalten habe. Schimmer  erläuterte: „Dies wird seitens des sächsischen Innenministeriums damit  erklärt, daß sich die Polizei von einer Nachbarin Zschäpes deren  Mobilfunknummer geben ließ und dann routinemäßig immer wieder bei  Zschäpe anrief, um zu klären, wo sie sich aufhalte. Diese Version wird  allerdings schwer erschüttert durch die Ergebnisse der Funkzellenabfrage  für Zschäpes Handy für den 4. November 2011, die am 30. Mai 2012 in der  Zeitung ‚Neues Deutschland‘ publiziert wurden. Sachsens Innenbehörden  können immer noch nicht erklären, wieso die Polizei am 4. November  bereits um 12:11 Uhr auf Zschäpes Handy anrief und vermutlich etwas auf  die Mobilbox sprach. Die offizielle Version von Böhnhardts und Mundlos’  ‚Selbsttötung‘ besagt, daß sich zwei Polizisten gegen 11:30 Uhr dem  verdächtigen Wohnmobil näherten, zwei knallartige Geräusche vernahmen  und in Deckung gingen. Die Eisenacher Feuerwehr mußte kommen, um das  brennende Fahrzeug löschen. Erst danach wurden die zwei Toten  aufgefunden. Das paßt so gar nicht mit dem Anruf um 12:11 Uhr zusammen.“</p>
<p>Eine Kardinalfrage sei ohnehin, wie Beate Zschäpe vom Tod von Mundlos  und Böhnhardt überhaupt erfahren habe. Schimmer hierzu: „Am 4. November  2011 surft Beate Zschäpe ziellos – das ergibt die Auswertung des  Internet-Protokolls ihres Rechners – im Internet. Erst sucht sie nach  Autounfällen des Vortags, dann gibt sie Suchworte wie ‚Natürliche Mittel  gegen Übelkeit‘ ‚Greenpeace‘ oder ‚Gegen Pelze‘ ein, zuletzt, um 13:26  Uhr, sucht sie nach ‚Biobauern in Zwickau‘. Um 15 Uhr verläßt sie in  großer Eile die Wohnung. Bis zu diesem Zeitpunkt gab es weder im Radio  noch im Internet Meldungen über die Vorgänge in Eisenach, und im  Internet hat sie nicht danach gesucht. Wie also hat Zschäpe also vom Tod  der beiden Freunde erfahren?“</p>
<p>Nach weiteren hochinteressanten Ausführungen zur Involvierung von  Geheimdiensten und V-Männern des „Verfassungsschutzes“ in den  NSU-Komplex (Beispiel: Anwesenheit des VS-Mitarbeiters Andreas Temme am  6. April 2006 im Internetcafé beim Mord an Halit Yozgat in Kassel)  erklärte Schimmer schließlich: „Es bleibt dabei: Die offizielle  NSU-Legende, so wie sie von der Generalbundesanwaltschaft vertreten  wird, ist eine einzige Aneinanderreihung von schweren Widersprüchen und  Ungereimtheiten und es bleibt zu hoffen, daß der Münchner  Jahrhundertprozeß etwas mehr Licht ins Dunkel bringt und insbesondere  auch die Frage der möglichen Hintermänner der Verbrechensserie einer  Klärung wenigstens etwas näher gebracht wird. Dafür wäre es enorm  wichtig, daß Beate Zschäpe ihr Schweigen bricht, denn ohne ihre Mithilfe  wird der NSU-Komplex nicht wirklich aufzuklären sein.“</p>
<p>Im Anschluß an seinen Vortrag stand der NPD-Landtagsabgeordnete Arne  Schimmer für Fragen aus dem Publikum zur Verfügung. Davon machten die  Besucher der Interessentenveranstaltung der NPD Dresden regen Gebrauch.<br />
Dresden, 29.05.2013</p>
<p>Thorsten Thomsen</p>
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		<title>Zittauer NPD-Stadträtin Antje Hiekisch gegen Gesinnungs-TÜV für „Floriansjünger“</title>
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		<pubDate>Sat, 25 May 2013 17:05:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Den ehrenamtlich tätigen Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr (FFW) von Zittau – denen ich meinen Dank ausspreche – müssen sich nunmehr leider in politischer Selbstbeschränkung üben“, so Antje Hiekisch (NPD) Stadträtin der Großen Kreisstadt Zittau. „Unter dem Begriff ‚Demokratie’ werden Menschen immer mehr politisch eingeengt. Wurden in den vergangenen Jahren vordergründig ‚rechtskonservative’ Kreise als extremistisch stigmatisiert, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„<em>Den ehrenamtlich tätigen Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr (FFW) von Zittau – denen ich meinen Dank ausspreche – müssen sich nunmehr leider in politischer Selbstbeschränkung üben</em>“, so Antje Hiekisch (NPD) Stadträtin der Großen Kreisstadt Zittau.</strong></p>
<p><img class="alignleft" style="margin: 5px;" title="Zittauer NPD-Stadträtin Antje Hiekisch gegen Gesinnungs-TÜV für „Floriansjünger“" src="http://www.npd-loebau-zittau.de/wp-content/uploads/wirtschaft-technik-finanzen/feuerwehr/feuerwehr-1.jpg" alt="Zittauer NPD-Stadträtin Antje Hiekisch gegen Gesinnungs-TÜV für „Floriansjünger“" width="154" height="117" />„<em>Unter dem Begriff ‚Demokratie’ werden Menschen immer mehr politisch eingeengt. Wurden in den vergangenen Jahren vordergründig ‚rechtskonservative’ Kreise als extremistisch stigmatisiert, nimmt die Selbstzensur nunmehr Züge an, die einer – politischen – Selbstamputation gleichkommt</em>“, meint die Zittauer NPD-Stadträtin Antje Hiekisch.</p>
<p><span id="more-5509"></span></p>
<p>Nach fast 21 Jahren gab sich die Große Kreisstadt Zittau nunmehr eine neue Feuerwehrsatzung. Anlaß war die Anpassung an das Sächsische Brandschutzgesetz. Hierzu gab das Sächsische Innenministerium bereits am 16.9.2005 eine entsprechende Mustersatzung heraus, die die meisten Kommunen – so auch in Zittau – als Grundlage übernahmen. Zur Erinnerung: Ein Jahr zuvor zog die NPD in den Sächsischen Landtag ein, es regierte die CDU/SPD. Grund genug also, die Satzung aufgrund des gesellschaftlichen Linksdralls skeptisch zu betrachten.</p>
<p>Während die Menschen 1989 für Freiheit und Meinungspluralismus und gegen den roten Stalinismus auftraten und friedlich erkämpften, schlug sich dies in den Gesetzen und Satzungen nieder, politische Einstellungen und Strömungen wurden herausgehalten, so auch bei der Eignung für den Ehrendienst in der Freiwilligen Feuerwehr. Dies ist nunmehr vorbei: Pauschal wird nunmehr Mißtrauen unterstellt, wer sich politisch engagiert. So lautet es unter anderem in §4 Abs. 2 der Satzung, daß einer Aufnahme – äquivalent auch eine Zugehörigkeit in der Feuerwehr – entgegensteht, die <em>“Mitgliedschaft, der Beitritt oder die Zugehörigkeit zu einer <strong><span style="text-decoration: underline;">nicht verbotenen</span></strong><span style="text-decoration: underline;"> Partei oder sonstigen Vereinigung oder Gruppierung</span>, die mit der freiheitlichen demokratischen Grundordnung unvereinbare Ziele verfolgt.“</em> Wer jedoch <em>„unvereinbare Ziele verfolgt“</em>, ist eine politische Auslegung und damit der jeweiligen (Landes-)Regierung vorbehalten.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 209px"><img title="Antje Hiekisch (NPD), Stadträtin der Großen Kreisstadt Zittau" src="http://www.npd-loebau-zittau.de/wp-content/uploads/npd/kreisverband/antje-hiekisch/antje-hiekisch-7.jpg" alt="Antje Hiekisch (NPD), Stadträtin der Großen Kreisstadt Zittau" width="199" height="245" /><p class="wp-caption-text">Antje Hiekisch (NPD), Stadträtin der Großen Kreisstadt Zittau</p></div>
<p></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Gegen solche politische Beliebigkeit reichte die NPD-Stadträtin Antje Hiekisch einen entsprechenden Änderungsantrag ein. Hiekisch äußerte hierzu:</strong> <em>„Es ist fatal, wie die 1989 friedlich erkämpfte Freiheit Stück für Stück ausgehöhlt wird. Menschen werden erneut nicht nach ihrem Handeln bewertet, sondern im vorauseilenden Gehorsam der politischen Einstellung nach bewertet. Dies wurde durch die Ausführungen des Justiziars der Großen Kreisstadt Zittau zu meinem Änderungsantrag überaus deutlich. Meinen mündlichen Ausführungen zum <strong><a title="Änderungsantrag der NPD zur „Satzung der Großen Kreisstadt Zittau für die Freiwillige Feuerwehr – Feuerwehrsatzung”" href="http://www.fuer-zittau.de/antje-hiekisch/daten/zittau/2013/aenderungsantrag-feuerwehrsatzung.pdf" target="_blank">Änderungsantrag der NPD</a></strong>, daß z.B. Mitglieder der SED-Nachfolgepartei DIE LINKE in Bayern mutmaßlich ungeeignet sind, da diese Partei dort als ‚Verfassungsfeinde’ (CSU-Innenminister Joachim Hermann) erachtet werden, ist dies in Mecklenburg-Vorpommern nicht der Fall. In Sachsen hingegen müßte ein LINKEN-Mitglied nunmehr auf eine Mitgliedschaft in der sogenannten Kommunistischen Plattform (KPF) hin untersucht werden. </em></p>
<p><em><strong>Daran erkennt man die politische Beliebigkeit in der Auslegung, wer mit der ‚freiheitlich demokratischen Grundordnung unvereinbare Ziele verfolgt’.</strong> Der Justiziar entgegnete dem – äußerst sachlich –, daß es dennoch sein könnte, daß sich z.B. ein Anhänger der ‚antikapitalistischen Linken’ als Feuerwehrmann zurückhalten könnte, wenn er einen Brand bei einem ‚Kapitalisten’ löschen muß. Umgekehrt könnte es ja auch sein, daß ein Asylbewerberheim brennt und ein Feuerwehrmann mit ‚rechtsextremer Einstellung sich bei solch einem Brand zurückhält. Um dem vorzubeugen, solle die gewählte Formulierung dienen.</em></p>
<p><em>Würde man dem folgen, müßte man z.B. ein Mitglied der FFW, das sich in einem VW-Club engagiert, unterstellen, als ehrenamtlich Tätiger Feuerwehrmann sei er ebenfalls ungeeignet, schließlich könnte ja ein BMW brennen. Oder man stelle sich vor, ein Feuerwehrmann und Anhänger des Fußballvereins VfB Zittau soll eine Umweltverschmutzung in oder an der Neiße bekämpfen. Der Irrsinn ist, daß man ihm nun unterstellen würde, er könnte sich ‚zurückhalten’, schließlich fließt die Neiße nach Görlitz, wo der sportliche Gegner NFV Gelb-Weiß Görlitz 2 beheimatet ist.</em></p>
<p><em>Das ist natürlich Unsinn. Wer sich ehrenamtlich bei der Freiwilligen Feuerwehr engagiert bzw. engagieren möchte, tut dies selbstlos und ohne Vorbehalt. Diesen Männern und Frauen gebührt der höchste Dank, was ich in mehreren Anträgen zur Würdigung ausdrückte. Insofern drücke ich auch mein Bedauern aus, daß die Mehrheit des Stadtrates dennoch auf Miß- und nicht Vertrauen gegenüber unseren ‚Floriansjüngern’ baut.“</em></p>
<p><strong>Änderungsantrag der NPD &gt;&gt; „<span style="text-decoration: underline;">Satzung der Großen Kreisstadt Zittau für die Freiwillige Feuerwehr – Feuerwehrsatzung</span>” <a title="Änderungsantrag „Satzung der Großen Kreisstadt Zittau für die Freiwillige Feuerwehr – Feuerwehrsatzung”" href="http://www.fuer-zittau.de/antje-hiekisch/daten/zittau/2013/aenderungsantrag-feuerwehrsatzung.pdf" target="_blank">&gt;&gt;[PDF] laden</a></strong></p>
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		<title>NPD-Anfragen bringen Innenminister Ulbig in Bedrängnis</title>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 09:05:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sächsischer Innenminister muß einräumen, daß zentrale kriminalistische Fragen zum sogenannten NSU weiter ungeklärt sind Sachsens Innenminister Markus Ulbig (CDU) weiß immer noch nicht, wer Beate Zschäpe in Zwickau am 4. November 2011, dem Tag des Auffliegens der mutmaßlichen Zwickauer Terrorzelle, über den Tod ihrer beiden Freunde Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt informierte. Diese Aussage des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sächsischer Innenminister muß einräumen, daß zentrale kriminalistische Fragen zum sogenannten NSU weiter ungeklärt sind</strong></p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 153px"><img title="Arne Schimmer (NPD), Abgeordneter des Sächsischen Landtags" src="http://www.npd-fraktion-sachsen.de/multimedia/bilder/Personen/arneschimmer/schimmer_neu150x150_II.jpg" alt="Arne Schimmer (NPD), Abgeordneter des Sächsischen Landtags" width="143" height="143" /><p class="wp-caption-text">Arne Schimmer (NPD), Abgeordneter des Sächsischen Landtags</p></div>
<p>Sachsens Innenminister Markus Ulbig (CDU) weiß immer noch nicht, wer  Beate Zschäpe in Zwickau am 4. November 2011, dem Tag des Auffliegens  der mutmaßlichen Zwickauer Terrorzelle, über den Tod ihrer beiden  Freunde Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt informierte. Diese Aussage des  sächsischen Innenministers in der heutigen 18. Sitzung des sächsischen  Untersuchungsausschusses zum sogenannten „Nationalsozialistischen  Untergrund“ (NSU) macht deutlich, daß es bei der Aufklärung der  angeblich von der Zwickauer Terrorzelle begangenen Straftaten weiterhin  größte Defizite und Leerstellen gibt.</p>
<p><span id="more-5503"></span></p>
<p>Ulbig führte in seiner einleitenden Stellungnahme aus, daß es ihm seit  dem 4. November 2011 immer darum gegangen sei, „nichts zu verharmlosen  und klar Stellung zu beziehen“ sowie eine „Aufklärung des Sachverhalts“  herbeizuführen. Diese Beteuerungen des sächsischen Innenministers müssen  nach seinem heutigen Auftritt vor dem NSU-Untersuchungsausschuß  allerdings stark angezweifelt werden. Eine Nachfrage von Arne Schimmer,  dem Obmann der NPD-Fraktion im Untersuchungsausschuß, ergab, daß Ulbig  seit November 2011 weder das Landeskriminalamt noch das sogenannte  „Landesamt für Verfassungsschutz“ damit beauftragt hat, eine  Rekonstruktion der Ereignisse am 4. November 2011 in der Zwickauer  Frühlingsstraße zu erstellen.</p>
<p>Auch im weiteren Verlauf der Vernehmung kam Ulbig schwer ins  Schlingern. Nicht zuletzt lag das an mehreren Kleinen Anfragen des  NPD-Abgeordneten Arne Schimmer zu dem Polizeispitzel Matthias R., der  nach eigener Aussage als V-Mann in dem 2007 verbotenen „Sturm 34“ tätig  war.</p>
<p>Landtagsabgeordnete der LINKEN, die in der Reihenfolge vor dem  NPD-Vertreter ihre Fragen stellen können, nutzten Schimmers Anfragen als  Vorlage für eine genaue Befragung des Innenministers. Dieser hatte auf  mehrere Kleine Anfragen von Schimmer im Herbst 2012 zunächst ausweichend  geantwortet und sich dann auf Geheimhaltungsvorschriften berufen,  weshalb es bisher zu keiner endgültigen Klärung des Falles kam. Erst als  Schimmer dem Innenminister seine drei Kleinen Anfragen vorhielt, konnte  dieser sich wieder an den Fallkomplex „Matthias R.“ erinnern und zog  sich auf die Position zurück, Matthias R. sei „Informant, aber kein  „V-Mann“ gewesen, wobei Ulbig nicht plausibel erklären konnte, worin der  Unterschied zwischen einem Informanten und einem V-Mann liegen soll.</p>
<p>Ebenfalls nicht schlüssig erklären konnte der Minister, warum er erst  im August 2012 einen Stop von Aktenvernichtungen beim  „Verfassungsschutz“ anordnete, obwohl die NPD-Fraktion genau diese  Maßnahme schon im November 2011 in einem Dringlichen Antrag gefordert  hatte, nachdem die „Sächsische Zeitung“ am 23. November 2011 berichtet  hatte, daß im thüringischen sowie im sächsischen „Landesamt für  Verfassungsschutz“ „die Reißwölfe heiß laufen“, um Akten zum NSU-Komplex  zu vernichten.</p>
<p>Der Obmann der NPD-Fraktion im Untersuchungsausschuß, Arne Schimmer, erklärte zu der heutigen Ulbig-Vernehmung:</p>
<p>„Innenminister Ulbig hat in der heutigen Vernehmung einmal mehr das  völlige Desinteresse der politischen Klasse an einer sauberen  kriminalistischen Aufarbeitung des NSU-Komplexes demonstriert, die jeder  politischen Bewertung voranzugehen hat. Selbst die aus  kriminalistischer Sicht so zentrale Frage, welcher Mittelsmann Beate  Zschäpe am 4. November 2011 über den Tod von Mundlos und Böhnhardt  informierte, wird bloß mit einem Achselzucken und unter Verweis auf die  Ermittlungen des Generalbundesanwalts übergangen.</p>
<p>Ich bin mir sicher, daß Herr Ulbig mit dieser Haltung nicht durchkommen wird.“</p>
<p>Thorsten Thomsen</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>„Die Zschäpe-Hotline ins Ministerium gründlich untersuchen!“</title>
		<link>http://www.blickpunkt-sachsen.de/?p=5497</link>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2013 03:57:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[NPD-Fraktion stellt Beweisantrag zu den Handy-Telefonaten Beate Zschäpes am 4. November 2011 In München hat heute der Prozeß gegen Beate Zschäpe und vier mutmaßliche Unterstützer der mutmaßlichen Zwickauer Terrorzelle begonnen. Zu den zahlreichen Ungereimtheiten in diesem Fall zählt nach wie vor auch der Umstand, daß auf dem privaten Handy von Beate Zschäpe, nur kurze Zeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>NPD-Fraktion stellt Beweisantrag zu den Handy-Telefonaten Beate Zschäpes am 4. November 2011</em></strong></p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 208px"><img title="NPD-Fraktion stellt Beweisantrag zu den Handy-Telefonaten Beate Zschäpes am 4. November 2011" src="http://www.npd-loebau-zittau.de/wp-content/uploads/freistaat-sachsen/landtag-sachsen/landtag/landtag_sachsen_1.jpg" alt="NPD-Fraktion stellt Beweisantrag zu den Handy-Telefonaten Beate Zschäpes am 4. November 2011" width="198" height="138" /><p class="wp-caption-text">NPD-Fraktion stellt Beweisantrag zu den Handy-Telefonaten Beate Zschäpes am 4. November 2011</p></div>
<p>In  München hat heute der Prozeß gegen Beate Zschäpe und vier mutmaßliche  Unterstützer der mutmaßlichen Zwickauer Terrorzelle begonnen. Zu den  zahlreichen Ungereimtheiten in diesem Fall zählt nach wie vor auch der  Umstand, daß auf dem privaten Handy von Beate Zschäpe, nur kurze Zeit  nach dem Ableben ihrer beiden mutmaßlichen Komplizen Uwe Böhnhardt und  Uwe Mundlos, eine ganze Reihe von Anrufen eingegangen sind, und zwar  sowohl von der Polizeidirektion Südwestsachsen als auch von einer  Mobilfunknummer aus dem sächsischen Innenministerium.</p>
<p><span id="more-5497"></span></p>
<p>Dies  wurde seitens des sächsischen Innenministeriums damit erklärt, daß sich  die Polizei von einer Nachbarin Zschäpes deren Mobilfunknummer geben  ließ und dann routinemäßig immer wieder bei dieser anrief, um zu klären,  wo sie sich aufhalte.</p>
<p>In  der Fernsehdokumentation „Die Nazi-Morde“, ausgestrahlt vom NDR am  08.04.2013, wird allerdings unter anderem über Gespräche mit den  ehemaligen Zwickauer Nachbarn Zschäpes berichtet, wobei der Moderator  unter anderem sagte: „<em>Zschäpes Handynummer bekamen die Nachbarinnen  nie.</em>“</p>
<p>Die  im Film gezeigten Nachbarn sind zwar nicht aus der Zwickauer  Wohngegend, in der das Trio zuletzt wohnte, aber Zschäpe hielt laut  Aussage im Film auch nach dem Umzug zu ihnen engen Kontakt und besuchte  sie mehrmals in der Woche. Wenn sie diesen Bekannten, zu denen sie laut  Fernsehdokumentation ein geradezu familiäres Verhältnis pflegte, ihre  Handynummer nicht anvertraute, ist es nicht anzunehmen, daß sie diese  den neuen Nachbarn mitgeteilt hat, zumal für im Untergrund lebende  Personen die Mitteilung der Handynummer außerhalb eines kleinen  eingeweihten Kreises generell ein erhebliches Risiko darstellen dürfte.</p>
<p>Die  Version des Innenministeriums widerspricht zudem den Ergebnissen der  Funkzellenabfrage für Zschäpes Handy für den besagten Tag, die am 30.  Mai 2012 in der Zeitung „Neues Deutschland“ publiziert wurden. Sachsens  Innenbehörde kann demnach noch immer nicht erklären, wieso die Polizei  am 4. November 2011 bereits um 12:11 Uhr auf Zschäpes Handy anrief und  vermutlich etwas auf die Mobilbox sprach.</p>
<p>Der  Obmann der NPD-Fraktion im sächsischen NSU-Untersuchungsausschuß, Arne  Schimmer, hat daher nun einen Beweisantrag gestellt, mit dem in  Erfahrung gebracht werden soll, ob und ggf. wann und von wem Beate  Zschäpe am 04.11.2011 telefonisch über die bevorstehende Festnahme  und/oder den inzwischen eingetretenen Tod Uwe Böhnhardts und Uwe  Mundlos’ informiert wurde. Außerdem will Schimmer geklärt wissen, ob und  ggf. wann und von wem Beate Zschäpe am genannten Tag telefonisch  Anweisungen oder Ratschläge zu ihrem Verhalten angesichts der  eingetretenen Situation erhielt,</p>
<p><strong>Um diese Fragen zu klären, soll der NSU-Untersuchungsausschuß folgende Unterlagen heranziehen:</strong></p>
<ul>
<li>Sämtliche  der sächsischen Polizei oder dem sächsischen Verfassungsschutz  zugänglichen Verbindungsprotokolle vom 04.11.2011 für Telefonanschlüsse  (Mobil- und/oder Festnetz), die nach Kenntnis der Behörden am genannten  Tag Beate Zschäpe für ein- oder ausgehende Telefongespräche zur  Verfügung standen;</li>
<li>sämtliche  in Aktenbeständen der sächsischen Polizei oder des sächsischen  Verfassungsschutzes lagernden Protokolle über TKÜ-Maßnahmen am  04.11.2011 gegen Personen aus dem damaligen Umfeld von Beate Zschäpe,  soweit inzwischen bekannt;</li>
<li>sämtliche  bei Polizei oder Verfassungsschutz des Bundes oder anderer Bundesländer  lagernden Protokolle über TKÜ-Maßnahmen am 04.11.2011 gegen Personen  aus dem damaligen Umfeld von Beate Zschäpe, soweit inzwischen bekannt,  und soweit die Unterlagen im Wege der Zusammenarbeit zwischen den  Sicherheitsorganen der Bundesrepublik Deutschland angefordert werden  können;</li>
<li>sämtliche  bei der sächsischen Polizei oder dem sächsischen Verfassungsschutz  vorhandenen Protokollnotizen über Telefongespräche, die am 04.11.2011  mit Beate Zschäpe oder Personen aus ihrem inzwischen bekannten damaligen  Umfeld geführt wurden;</li>
<li>sämtliche  bei Polizei oder Verfassungsschutz des Bundes oder anderer Bundesländer  lagernden Protokollnotizen über Telefongespräche, die am 04.11.2011 mit  Beate Zschäpe oder Personen aus ihrem inzwischen bekannten damaligen  Umfeld geführt wurden, soweit diese Unterlagen im Wege der  Zusammenarbeit zwischen den Sicherheitsorganen der Bundesrepublik  Deutschland angefordert werden können.</li>
</ul>
<p><strong>Zu dem Antrag der NPD-Fraktion erklärte Arne Schimmer:</strong></p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img title="Arne Schimmer (NPD), Abgedordneter des Sächsischen Landtags" src="http://www.npd-fraktion-sachsen.de/multimedia/bilder/Personen/arneschimmer/schimmer_neu150x150.jpg" alt="Arne Schimmer (NPD), Abgedordneter des Sächsischen Landtags" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Arne Schimmer (NPD), Abgedordneter des Sächsischen Landtags</p></div>
<p>„<em>Schon  seit einem Jahr ist bekannt, daß Beate Zschäpe am 4. November 2011, dem  Tag des Ablebens von Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt, vielfach von einem  auf das sächsische Innenministerium zugelassenen Handy kontaktiert  wurde. Ein Anruf soll nach diversen Medienberichten sogar schon um 12:11  Uhr bei ihr eingegangen sein, also noch bevor sie das Haus in der  Zwickauer Frühlingsstraße in Brand setzte. Die von Innenminister Ulbig  abgegebenen Erklärungen zu diesem Vorgang wurden in letzter Zeit auch  durch Zeugenaussagen schwer erschüttert, trotzdem scheint der Minister  nach wie vor der Auffassung zu sein, daß er die ganze Geschichte  aussitzen kann. Echte Aufklärung sieht jedenfalls anders aus!</em></p>
<p><em>Die  NPD-Fraktion wird Ulbigs Vertuschungspolitik jedenfalls nicht weiter  hinnehmen und hat deshalb einen weiteren Beweisantrag in den  Geschäftsgang des Landtages eingebracht.</em>“</p>
<p>Thorsten Thomsen</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>JN-Demo gegen den Torgauer „Elbe Day”</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 04:29:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jürgen Gansel (NPD): „Alliierter Massenmord war keine Befreiung!” Mehr als 180 junge Deutsche folgten gestern dem Aufruf der sächsischen Jungen Nationaldemokraten (JN) und demonstrierten in Torgau ohne linke Störmanöver, dafür mit guter Bürgerresonanz gegen den „Elbe Day”. Alle JN-Redner wandten sich gegen den abgeschmackten Schuldkult und das wahrheitswidrige Gerede von der „Befreiung” Deutschlands am 8. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jürgen Gansel (NPD): „Alliierter Massenmord war keine Befreiung!”</strong></p>
<p><img class="alignleft" style="margin: 5px;" title="JN-Demo gegen den Torgauer „Elbe Day”" src="http://npd-nordsachsen.de/wp-content/uploads/2013/04/Transpi-Torgau.jpg" alt="JN-Demo gegen den Torgauer „Elbe Day”" width="262" height="169" />Mehr als 180 junge Deutsche folgten gestern dem Aufruf der  sächsischen Jungen Nationaldemokraten (JN) und demonstrierten in Torgau  ohne linke Störmanöver, dafür mit guter Bürgerresonanz gegen den „Elbe  Day”. Alle JN-Redner wandten sich gegen den abgeschmackten Schuldkult  und das wahrheitswidrige Gerede von der „Befreiung” Deutschlands am 8.  Mai 1945.</p>
<p><strong>Der sächsische NPD-Landtagsabgeordnete Jürgen Gansel sagte gestern in Torgau:</strong></p>
<p><span id="more-5489"></span></p>
<p>„In diesem Wochenende feiert die Stadt Torgau wieder den ‚Elbe Day‘,  also das für die Weltpresse sorgsam inszenierte Zusammentreffen von  US-amerikanischen und sowjetischen Truppen am 26. April 1945.</p>
<p>Die erste Begegnung von Amerikanern und Sowjets auf deutschem Boden fand allerdings</p>
<p>einen Tag vorher in Lorenzkirch bei Strehla statt. Weil auf den  dortigen Elbwiesen und Straßen die Leichen von Hunderten deutschen  Zivilisten lagen, erachtete man den Ort für heroische Fotoaufnahmen aber  als ungeeignet und wich nach Torgau aus.</p>
<p>Das Feiern des ‚Handschlags von Torgau‘ ist eine Verhöhnung aller  deutschen Kriegsopfer vor und nach dem 8. Mai 1945, als die  Kampfhandlungen eingestellt wurden. Denn das millionenfache Sterben von  Deutschen ging nach Einstellung der Kampfhandlungen unter dem alliierten  Besatzungsregime in perfider Weise weiter. An der Torgauer Elbbrücke  gaben sich keineswegs die ‚Befreier‘ Deutschlands die Hand, sondern  seine mordenden und vergewaltigenden Unterwerfer.</p>
<p><img class="alignright" style="margin: 5px; border: 1px solid black;" src="http://npd-nordsachsen.de/wp-content/uploads/2013/04/24664_375169455934135_534118993_n-300x225.jpg" alt="" width="237" height="178" />‚Deutschland wird nicht besetzt zum Zweck seiner Befreiung, sondern  als ein besiegter Feindstaat‘, hieß es unmißverständlich in der  Direktive 1067 der US-Army vom April 1945. Was den Deutschen als  ‚Befreiung‘ verkauft wird, faßten also nicht einmal die Feindmächte als  Befreiungsakt auf, sondern als militärische Unterwerfung eines  politischen, kulturellen und wirtschaftlichen Konkurrenten.</p>
<p>Die angebliche ‚Befreiung‘ war noch nicht einmal eine Befreiung vom  Hunger, ganz im Gegenteil: Die Zuteilung von Lebensmitteln für die  Deutschen blieb weit unter dem medizinisch Notwendigen. In Potsdam  hatten sich die Sieger im Sommer 1945 auf Lebensmittelrationen geeinigt,  die nicht größer sein sollten als jenes Minimum, das zur Verhinderung  von Epidemien und Aufständen unbedingt notwendig war. General Eisenhower  berichtete, daß in seinem Gebiet die ‚durchschnittliche Nahrungsmenge  für deutsche Zivilpersonen um ein Drittel unter dem Existenzminimum  blieb‘. Das war Massenmord mit Ansage – und das im angeblichen Frieden!</p>
<p>Der renommierte Historiker Hellmut Diwald stellte fest: ‚Was sich  zwischen den Jahren 1945 und 1949 an Gewaltverbrechen und Massenmorden  abgespielt hat, läßt sich kaum beschreiben und darstellen.‘ In diesem  ‚Nachkrieg‘ verloren nach seriösen Schätzungen von Hellmut Diwald noch  einmal etwa vier Millionen Deutsche durch Vertreibung, Hunger und  Gefangenschaft ihr Leben. Nicht zu vergessen ist das Schicksal  hunderttausender deutscher Frauen, die vor allem von Rotarmisten  vergewaltigt und geschändet wurden. Diese hatten noch die Haßgesänge des  Hetzers Ilja Ehrenburg in den Ohren, der unter anderem schrieb: ‚Wenn  Du einen Deutschen getötet hast, bring den nächsten um – es gibt nichts  Schöneres als deutsche Leichen.‘</p>
<p>Kein Mensch mit nationaler Selbstachtung und Geschichtskenntnis kann  den ‚Elbe Day‘ mitfeiern! Kein Deutscher mit Ehre und Anstand hat an  diesem Wochenende in Torgau irgendetwas zu feiern! Alliierte Mörder und  Vergewaltiger sind keine ‚Befreier‘!</p>
<p>Die Erlebnisgeneration, die noch weiß, wie die Geschichte des Krieges  jenseits der Umerziehungsdogmen und Geschichtslügen tatsächlich war,  tritt unwiderruflich ab. Deshalb muß verhindert werden, daß antideutsche  Geschichtslügen das Vakuum füllen, das die Erlebnisgeneration  hinterläßt. Wenn die Großeltern nämlich nicht mehr von der polnischen  Daueraggression als Vorgeschichte des Zweiten Weltkrieges, von den  Kriegsverbrechen der Alliierten und der Vertreibung der Deutschen aus  den Ostgebieten berichten können, schlägt 68 Jahre nach Kriegsende die  große Stunde der Geschichtsverdreher. Diese Geschichtslügner versuchen  noch den Enkeln einzureden, daß ihre Großeltern Verbrecher oder  zumindest moralische Schwächlinge waren. Nichts ist absurder als das!</p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img title="Jürgen Gansel (NPD), Abgeordneter des Sächsischen Landtags" src="http://npd-nordsachsen.de/wp-content/uploads/2013/04/J%C3%BCrgen-Gansel.jpg" alt="Jürgen Gansel (NPD), Abgeordneter des Sächsischen Landtags" width="300" height="169" /><p class="wp-caption-text">Jürgen Gansel (NPD), Abgeordneter des Sächsischen Landtags</p></div>
<p>Geschichtspolitik ist immer auch Gegenwartspolitik. Neben der  altrömischen Herrschaftstechnik von ‚Brot und Spielen‘ – also im  heutigen Sinne von Massenwohlstand und Massenunterhaltung – ist die  ‚Vergangenheitsbewältigung‘ ein entscheidendes Machtinstrument zur  Niederhaltung des deutschen Volkes.</p>
<p>Durch einen penetranten Schuldkult sollen die Deutschen von der  Vertretung ihrer nationalen Interessen abgehalten werden. Durch  eingeimpfte Schuldgefühle werden wir Deutschen moralisch gedemütigt,  politisch bevormundet und finanziell ausgepresst. Als Volksgemeinschaft  sollen wir nicht mehr existieren, als neudeutsche Schuld- und  Zahlgemeinschaft aber bis in alle Ewigkeit. Das zeigt ganz aktuell die  Ausplünderung unserer Steuerzahler für die Euro-Rettung und  südeuropäische Pleitestaaten.</p>
<p>Die nationale Opposition muß deshalb alles daran setzen, diesem fast  gebrochenen Volk seinen Selbstbehauptungswillen und geschichtlichen  Stolz wiederzugeben. Die selbstbewußte Vertretung deutscher  Gegenwartsinteressen ist aber nur durch einen Schlußstrich unter die  irrwitzige ‚Vergangenheitsbewältigung‘ möglich. Mit den sattsam  bekannten Selbsterniedrigungsritualen und dem krankhaften Schuldkult muß  endlich Schluß sein!</p>
<p>Dazu hat die NPD im Sächsischen Landtag immer wieder eine Lanze  gebrochen – und das nicht nur bei der Debatte um den Bombenholocaust von  Dresden im Februar 1945. Damals wie heute kämpft die NPD für die  Befreiung der Deutschen aus der geistigen Gefangenschaft einer  verdrehten, den Siegermächten huldigenden Geschichtsschreibung.</p>
<p>Mit vollem Recht bezeichnete der frühere estnische Staatspräsident  Lennart Meri das wiedervereinigte Deutschland als ‚Canossa-Republik‘,  und Franz Schönhuber forderte schon vor 25 Jahren, den  ‚Fahrkartenschalter nach Canossa‘ zu schließen. Heute, 68 Jahre nach  Kriegsende, ist es dafür allerhöchste Zeit. Der Reisetourismus nach  Canossa muß endlich aufhören. Das Büßerhemd und die Narrenkappe – die  Hauptmode der Nachkriegsdeutschen – sind endlich einzumotten!</p>
<p>Deshalb stehen wir hier und heute auch in Torgau! Wir stehen hier für  Recht und Ehre des deutschen Volkes, für die historische Wahrheit und  die nationale Selbstachtung. Alliierter Massenmord – wie er an diesem  Wochenende auch in Torgau gefeiert wird – war keine Befreiung!”</p>
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		<title>Podiumsdiskussion zur Abwasserproblematik in Strehla: “Das ist ja die reinste NPD-Veranstaltung”</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 12:42:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ganz so war es zwar nicht. Weil aber NPD-Stadtrat Peter Schreiber bei der am gestrigen Donnerstag, 18.04. 2013 stattgefundenen öffentlichen Podiumsdiskussion gleichberechtigt mit allen anderen Stadträten zu Wort kam und von dieser Möglichkeit auch reichlich Gebrauch machte, sprang gegen Ende der Veranstaltung “Freie-Wähler”-Stadtrat Boettcher auf und rief erbost aus (sinngemäß zitiert): “Merkt Ihr nicht, daß [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><img title="Peter Schreiber (NPD), Stadtrat Stehla" src="http://www.npd-loebau-zittau.de/wp-content/uploads/npd/sachsen/meissen/peter-schreiber-1.jpg" alt="Peter Schreiber (NPD), Stadtrat Stehla" width="150" height="225" /><p class="wp-caption-text">Peter Schreiber (NPD), Stadtrat Stehla</p></div>
<p>Ganz so war es zwar nicht. Weil aber NPD-Stadtrat Peter Schreiber bei  der am gestrigen Donnerstag, 18.04. 2013 stattgefundenen öffentlichen  Podiumsdiskussion gleichberechtigt mit allen anderen Stadträten zu Wort  kam und von dieser Möglichkeit auch reichlich Gebrauch machte, sprang  gegen Ende der Veranstaltung “Freie-Wähler”-Stadtrat Boettcher auf und  rief erbost aus (sinngemäß zitiert): “Merkt Ihr nicht, daß das hier eine  reine NPD-Veranstaltung ist”.</p>
<p>Zuvor hatte Stadtrat Schreiber die Position der sächsischen  Nationaldemokraten zur Abwasserproblematik deutlich gemacht, indem er  längere sowie flexiblere und regionalisierte Fristsetzungen für die  Umrüstung der Abwasserentsorgungsanlagen in den ländlichen Gebieten  forderte, etwa nach dem Beispiel des Freistaates Thüringen. Gleichzeitig  kritisierte er die Politik der Sächsischen Staatsregierung, der er  vorwarf, eine Politik alleine zu Gunsten der sog. “Metropolregionen” zu  betreiben und den ländlichen Raum systematisch zu vernachlässigen.</p>
<p><span id="more-5484"></span></p>
<p>Schreiber wies auch auf den Umstand hin, daß Bund und Land in der  Umsetzung der sog. “EU-Wasserrahmenrichtlinie” (WRL) einen falschen  Ehrgeiz an den Tag legten. Zwar lehne er die Gängelung aus Brüssel  ohnehin ab, allerdings erlaube die WRL immerhin Fristsetzungen bis zum  Jahre 2021, in Einzelfällen bis 2027, weshalb nicht einzusehen sei, daß  auf Kosten der Bevölkerung eine solche Eile an den Tag gelegt werde,  indem teure Umrüstungsmaßnahmen bis Ende 2015 zu realisieren seien.</p>
<p>Schreiber schenkte den zahlreich erschienenen Bürgern aus der Stadt,  vor allem aber aus den Ortsteilen von Strehla (v.a. Paußnitz,  Unterreußen, Görzig) reinen Wein ein und bekannte:</p>
<blockquote><p><em><strong>“Das Problem ist nicht mehr alleine mit  Mitteln der Stadt zu lösen. Hier bedarf es nicht nur großzügigerer  Fristen, sondern auch zusätzlicher finanzieller Unterstützung durch den  Freistaat. Es ist an der Zeit, daß alle Beteiligten ihre  parteipolitischen Scheuklappen ablegen und daß die Stadt Strehla mit den  Bürgern gemeinsam auf die Barrikaden geht, um den politischen Druck auf  die Staatsregierung zu erhöhen.”</strong></em></p></blockquote>
<p>Dabei solle man sich Verbündete im Vogtland, im Erzgebirgskreis und  in Mittelsachsen suchen, wo insgesamt mindestens 100.000 Menschen von  der gleichen Problematik betroffen seien. Auf diesen Appell hin erhielt  NPD-Stadtrat Schreiber deutliche Zustimmung und Applaus, was die  Stadträte des etablierten Parteienkartells – einschließlich der Freien  Wähler – sichtlich nervös werden ließ.</p>
<p>Während Stadtrat Erich Knott (LINKE) versuchte, Schreiber in seiner  Rede zu stören und zu unterbrechen, erfolgte seitens des FW-Stadtrates  Boettcher der schon erwähnte Wutausbruch, der jedoch von den Bürgern mit  deutlichen Unmutsbekundungen und Gelächter quittiert wurde.</p>
<p>Im Ergebnis der Veranstaltung wird die Entscheidung über die  Neukonzeption des Abwasserbeseitigungskonzeptes der Stadt Strehla erneut  vertagt und eine Arbeitsgruppe – diesmal zusammen mit Bürgervertretern  und Fachleuten – gegründet. Außerdem schloß sich letztlich der Sprecher  der Bürgerinitiative ABK2015, Peter Güldner, der NPD-Auffassung an,  wonach jetzt versucht werden müsse, auch seitens des Freistaates  zusätzliche Mittel zu akquirieren, um eine für alle Seiten tragfähige  Lösung zu ermöglichen.</p>
<p><strong>NPD im Stadtrat Strehla</strong></p>
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